Anpassungsstörung

Bei einer Anpassungsstörung sind die wichtigsten Merkmale das subjektive Leiden und die emotionale Beeinträchtigung. Das Störungsbild entsteht nach einer Lebensveränderung, einem belastenden Lebensereignis oder auch nach einer schweren körperlichen Krankheit. 

Dr. Faust postuliert richtigerweise: "Anpassungsstörungen sind nach heutiger Definition das, was man früher eine depressive Reaktion oder reaktive Depression nannte, eine Trauerreaktion, einen Kulturschock u.a." 

Der Leidende lernt häufig mit der Lebensveränderung umzugehen, und sich anzupassen. Therapeutische Unterstützung kann das Leiden abmildern oder die Anpassung schneller herbei führen. Damit kann eine Psychotherapie das Leiden auflösen. Das Leiden kann sehr intensiv und schmerzhaft sein. Ist das subjektive Leiden so stark, dass das Leben des Leidenden oder anderer Menschen in Gefahr ist, dann sollte unbedingt eine Krisenintervention in Erwägung gezogen werden.


Liebestherapeut: Andreas Kawallek

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