Die Frucht, die zur Gesundheit führt

Der Apfel ist in der christlichen Religion als die Frucht der Erbsünde verschrien. Da aß doch jemand diese Frucht, obwohl das verboten war. Es hat den Anschein, als wussten Adam und Eva schon, dass diese Frucht eine der gesündesten Lebensmittel auf Mutter Erde darstellt.

Doch das gängige Bild der verbotenen Paradiesfrucht ist nicht einmal richtig. Denn durch eine falsche Übersetzung aus dem lateinischen, ist der Apfel bzw. der Apfelbaum in Verruf gekommen. Die Begriffe „Apfelbaum“ und „böse“ heißen beide auf Lateinisch gleich, nämlich „malum“. Dabei kann man das Stück Obst als das Früchtchen unter den Früchten bezeichnen. Also ist der Apfel gar nicht böse.

An äußerer Vielfalt ist er kaum zu übertrumpfen. Von Quietschgelb, über Grün bis Dunkelrot, kann er mit jeder Farbpalette konkurrieren. Ihn gibt es in klein und groß, schmal bis breit, sodass er im Handel in den verschiedensten Farben und Formen zu erhalten ist. Wenn man einmal in den sauren oder doch süßen Apfel beißt, dann wird die Mannigfaltigkeit noch weiter deutlich. Von bissweich in Richtung bissfest, gibt es auch dort eine Variation, die ihres gleichen sucht. Dabei sind wir noch nicht einmal auf den Geschmack gekommen, denn der kommt beim Apfel stets überwältigend. Da kann man sich wirklich vorstellen, dass diese Paradiesfrucht verboten war, damit der Geschmack nur für die feinsten Gaumen, wie für Gott in Frankreich emporsteigt. 

Den Apfel gibt es in Deutschland schon fast ganzjährig. Auf diese Weise kann ihn doch jeder kosten und wer ihn erlebt hat, ist nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern tut auch noch etwas für seine Gesundheit.

Die Forscher fanden jetzt heraus, dass der Apfel sogar gegen Alzheimer vorbeugen soll. Er wird ernsthafter Weise auch Antikrebsobst genannt, da er die Bremse für das Wachstum von Krebstumoren zu sein scheint.

Seine heilende Wirkung zeigt der Apfel auch bei den verschiedensten Entzündungen. Als Apfelessig lindert er die Beschwerden bei entzündetem Hals und Rachen. 

Der Inhaltsstoff Pektin ist einer der wichtigsten Stoffe im Apfel. Es quillt im Darm auf und wirkt deswegen reinigend und entgiftend. Das Pektin ist ein Ballaststoff mit einer verdauungsfördernden Wirkung. Das heißt, bei Durchfall statt Cola und Salzstangen, lieber einmal einen Apfel essen und man kann sagen: Durchfall Ade. 

Vor jeder Mahlzeit gegessen, ist ein Apfel ein Heilmittel gegen Blasenleiden, Nierenerkrankungen, Rheuma und Gicht. Den Cholesterinspiegel senkt er auch gleich mit dazu.

Doch man kann aus dem Apfel noch mehr herausholen. Ein biologisch angebauter Apfel hilft als Tee gegen Fieber, Erkältung und Bronchitis. Er hilft allerdings nur, wenn er geschält wird, und wenn man aus den nicht gespritzten Schalen einen Tee kocht. Die Schalen circa 12 Minuten bei 85 Grad heißem Wasser ziehen lassen. Es ist die beste Medizin, die dazu noch lecker schmeckt.

Der Apfel schafft es auch, die freien Radikale unschädlich zu machen, die Inhaltsstoffe des Apfels fangen die aggressiven Atome ein. Gegen Aggressivität hat der Apfel sowieso etwas, weil er eine beruhigende Wirkung auf unser Seelenleben hat und auch bei Nervosität und Schlafproblemen seine volle Wirkung zeigt.

Dass der Apfel viele verschiedene Vitamine enthält, das ist bekannt. Doch verwenden viele Menschen den Apfel nicht richtig, denn sie meinen es gut und schälen den Apfel. Aber die meisten der 30 Vitamine und Spurenelemente befinden sich direkt unter der Apfelschale. Dies gilt übrigens für die meisten Früchte. Daher tut man sich nichts Gutes, wenn man den Apfel schält. Also sollte man lieber ungespritzte Äpfel einkaufen. Denn die meisten Äpfel werden mit Pestiziden bespitzt oder kommen gewachst für ein schöneres Aussehen in den Handel.

Zugegeben, das sind bei Weitem nicht alle Vorteile, die der Apfel mit sich bringt. Wenn man für alle Symptome und Krankheitsanzeichen Medikamente kaufen würde, die der Apfel heilt oder zumindest vermindert, müsste man eine halbe Apotheke aufkaufen. Dabei ist der Apfel mit 52 Kilokalorien auf 100 Gramm ein wirkliches Lightprodukt.


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