Alkoholentzugssyndrom

Das Alkoholentzugssyndrom ist die Symptomkonstellation der Abstinenz von Alkohol bei einer Alkoholabhängigkeit. Das heißt, nimmt ein Trinker kein Alkohol zu sich, dann kann es zu einem Alkoholentzugssyndrom kommen. Die Symptome eines Alkoholentzugssyndrom zeigen sich in einem Tremor (unwillkürliches Zittern), der Hände, der Zunge oder der Augenglieder. Üblich ist auch Übelkeit oder Würgen, bis hin zum Erbrechen. Auch eine psychomotorische Unruhe und Kopfschmerzen sind die Regel, wie auch ein Krankheitsgefühl und Kopfschmerzen und Schwitzen. 

Ein Alkoholentzug sollte vor allem in einer Klinik mit Fachpersonal durchgeführt werden, da es zu Halluzinationen und vor allem zu gefährlichen Krampfanfällen (Grand mal) kommen kann. Auch kann es bei dem Entzug von Alkohol zu einem lebensgefährlichen Alkoholdelir kommen, das als alkoholbedingtes Delirium tremens einzuordnen ist. Medizinisches Fachpersonal ist daher angebracht.

Früher wurde die Alkoholabhängigkeit auch Alkoholsucht bezeichnet. 


Andreas Kawallek

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