Autogenes Training

Das autogene Training ist eine anerkannte Form der Entspannung. Du kommst damit in stressigen Zeiten besser zur Ruhe. Das Kopfkino wird still. Es ist eine sehr gute Hilfe bei den unterschiedlichsten Störungen.


Stress ist heutzutage fast alltäglich.

In unserer Zeit stehen sehr viele von uns unter Termindruck. Auch der Druck an Leistung ist für viele spürbar. Jeder erwartet von etwas von uns. Die deutsche Pünktlichkeit fördert uns nicht nur. Sie überfordert uns auch alle hin und wieder. 

Auf der Arbeitsstelle herrscht oftmals Druck. Man wird mit Info´s zugeknallt. Zuhause geht der Stress weiter. Stress gibt es also in vielen Bereichen unseres Lebens. 

Stress ist verantwortlich für Störungen und Krankheiten. 

Stress ist oft die Ursache für diverse Krankheit. Auch Störung der Psyche entstehen oft durch Stress. Der Hektik kannst du durch autogenes Training entkommen. Das Training ist so auch eine Auszeit vom gestressten Alltag. 

Was ist Autogenes Training?

Es gibt verschiedene Antworten auf die Frage. Im breiten Sinne ist das autogene Training eine Form der Selbsthypnose. Ja richtig, es ist eine Art der Hypnose, die du dir selbst schenkst. Es bringt den Körper und den Geist zur Ruhe. Du kommst hier direkt über die Konzentration zur Ruhe. 

Wo findest du eine gute Anweisung für das Autogene Training?

Ich überlege immer wieder, ob ich Videos machen sollte über das autogene Training. Aber ganz ehrlich, YouTube bietet so viele gute Videos an, dass ich mir die Arbeit nicht ans Bein binden werde.

Natürlich kannst du direkt einen teuren Kurs machen, um das autogene Training zu erlernen. Doch wahrscheinlich ist es für dich nur wichtig zur Ruhe zu kommen und dein Leiden zu vermeiden.

Bei YouTube findest du sicher ein Video, das dir gefällt. Erst einmal sollte das Thema des autogenen Trainings gewählt werden. Meeresrauschen im Hintergrund oder Vögel, die zwitschern oder eine entspannte Musik, du findest dort alles und noch mehr.

Dann sollte dir nur noch zur Anleitung die gesprochene Stimme zusagen. Die sind aber in der Regel fast alle gut.

Wie geht das Autogene Training?

Das Training führst du dann in einer gewissen Haltung des Körpers aus. Diese nennt man „Droschkenkutscher-Haltung“. Du sitzt dann so auf dem Stuhl, als sitzt du auf einer Kutsche. 

JEDOCH: Du kannst das aber auch im Liegen üben. Eine andere Haltung, die du einnehmen kannst ist der Schneidersitz. Wenn du so biegsam bist, dann kannst du dich auch sehr gern in den Lotossitz setzen. Aber für den Anfang ist es egal, wichtig ist nur, dass du zur Ruhe kommst.

Und was wird dir da eingeflüstert?

Durch bestimmte Sätze und der Kraft der Vorstellung leitet dich das Video durch das Training.

Hast du dann schon etwas Übung, dann kannst du dich selbst in die Entspannung führen. Die Sätze können sein: „Ich bin vollkommen ruhig“ oder „Das linke Bein ist ganz warm“. Das sagst du nicht nur für dein Bein, sondern auch für den Rest deines Körpers. Die Sätze solltest du dir selbst dann wieder und wieder sagen. Dabei solltest du darauf achten, dass die Sätze wohltuend sind und dich beruhigen.

Nach einigen Abläufen kommt dein Körper und dein Geist ganz allein zur Ruhe, wenn du dich schon in deine Trainingsposition setzt.


Andreas Kawallek

Praxis (HPG): Neue Gartenstraße 52 c,

15517 Fürstenwalde

Praxis (HPG): Thomasiusstraße 3, 

10557 Berlin

0176/61 48 80 78

kawallek@heilkundigepsychotherapie.de

Internet: www.heilkundigepsychotherapie.de


Du bist gerade auf der Seite: Autogenes Training