Bulimia Nervosa F50.2

Bulimia nervosa ist eine Störung des Essverhaltens, die durch die Furcht entsteht, zu dick zu werden. Gegenüber der Anorexia nervosa nimmt die betroffene Person zwar meistens Nahrung zu sich, bricht aber häufig das Gegessene wieder aus. Die Störung wird ausgelöst, durch die Furcht zu dick zu sein. Im Vordergrund steht die andauernde Beschäftigung mit Essen. Der dabei entstehende Zwang zu essen wird Craving (Begierde, Verlangen) genannt. So kommt es immer wieder zu Fressattacken.

Die Bulimie zeigt sich an selbstinduziertem Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln und Appetitzüglern und zeitweiligen Hungerphasen. Die Betroffenen sind meistens Mädchen und Frauen.

Die Atypische Bulimia nervosa viele Verhaltensweise der Bulimia erfüllt aber nicht alle Kriterien.

Die Bulimia Nervosa wird von Betroffenen auch Fress-Kotzsucht genannt. 


Andreas Kawallek

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