Generalisierte Angststörung

Die generalisierte Angststörung ist eine frei flottierende und anhaltende Angst. Das heißt, sie ist nicht auf eine Situation oder einen Gegenstand beschränkt. Es handelt sich um eine Angst, die ständig vorhanden ist. Die Angst ist häufig lang anhaltend und vergeht nicht von allein. Die generalisierte Angststörung entsteht sehr oft durch äußere lang andauernde Belastungen. 

Die generalisierte Angstbelastung muss mindestens 6 Monate bestehen, um so bezeichnet zu werden. Es ist eine Symptomatik der Anspannung und Befürchtungen in Bezug auf allgemeine Ergebnisse und Besorgnis rund ums Leben.

Eine Abgrenzung zwischen der generalisierten Angst und der allgemeinen Angststörung ist für den Laien sehr schwierig.

Hauptsymptome sind die Sorge über zukünftige Unglücke, allgemeine Nervosität und motorische Spannungen. Es können auch Spannungskopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, körperliche Unruhe und Magenkrämpfe auftreten. Andere Symptome sind Schwindelgefühl, Mundtrockenheit, Schwitzen und Tachykardie (Herzrasen) oder Tachypnoe (gesteigerte Atemfrequenz). Angst zu sterben, Depersonalisation und Derealisation können vorkommen. Häufig Symptome sind auch die Angst vor Kontrollverlust oder die Angst vor "Verrücktwerden".

Eine Verhaltenstherapie ist die erste Wahl für Menschen, die an einer generalisierten Angststörung leiden.


Andreas Kawallek

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