Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Therapie ist eine Therapieform innerhalb der Verhaltenstherapie, die jedoch auch als eigenständige Therapieform anerkannt wird. Aaron Beck ist der Begründer der kognitiven Therapie. Die kognitive Verhaltenstherapie wird weitgehend von allen Psychotherapeuten anerkannt. Denn diese Therapieform hat bei Störungsbildern wie Depression, Angst, Panik, Zwangsstörungen und Essstörungen herausragend positive Ergebnisse erzielt. 

Kognitive Verhaltenstherapie, Beck

                                                                              Aaron Beck: Vater der kognitiven Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie beschäftigt sich mit den Kognitionen. Das aus dem Lateinischen für >>Denken<< abgeleitete Wort kognitiv bezeichnet die Art und Weise, in der Menschen Urteile fällen, Entscheidungen treffen und die Handlungen ihrer Mitmenschen deuten oder missdeuten.¹ Kognitionen sind also hohe Funktionen im Prozess des Denkens, die mit der Wahrnehmung zusammenhängen. Die Wahrnehmung und die daraus entstehenden negativen Gedankenmuster werden in der kognitiven Verhaltenstherapie hinterfragt. Fehlinterpretationen und Denkfehler werden ausgemerzt. Eines der entscheidenden Elemente um Denkfehler zu korrigieren ist die kognitive Umstrukturierung.


Liebestherapeut: Andreas Kawallek

Praxis (HPG): Thomasiusstraße 3, 

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 0176/61 48 80 78

und 

Praxis (HPG): Neue Gartenstraße 52 c,

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¹ Liebe ist nie genug, Aaron Beck, DTV, 1994, Seite 13ff