Soziale Phobie

Die Soziale Phobie gehört zu den phobischen Angststörungen und hat eine eigene diagnostische Klassifizierung (F.40.1). Sie kommt häufig vor. 

Bei der Sozialen Phobie handelt es sich um die starke Befürchtung, durch andere Menschen betrachtet und schlecht bewertet zu werden. Es macht Angst, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und etwas Peinliches zu sagen oder zu machen. Daher wird das knüpfen neuer Bekanntschaften, als auch gesellschaftliche Anlässe vermieden. Die Angst zu erröten oder zu zittern, oder zu erbrechen kann genauso vorkommen, wie die Angst Urin oder Kot nicht halten zu können.

Die Sozialphobie hat mit verhaltenstherapeutischen Maßnahmen die besten Behandlungschancen. 

Andere Begriffe sind die soziale Neurose und Anthropophobie  aus dem griechischen ἄνθρωπος -anthropos, und Mensch; φόβος - phobos = Furcht, Scheu.


Liebestherapeut: Andreas Kawallek

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